Initiiert wurde das Projekt durch einen überregionalen Träger im Gesundheitsbereich, koordiniert von einer bundesweit tätigen Fachorganisation und begleitet von vier Hochschulen, einer Universität und einem Evaluationsinstitut, stand das Projekt zu Beginn vor erheblichen strukturellen Herausforderungen:
Es gab keine gemeinsame Steuerung, unklare Entscheidungsprozesse und erhebliche Reibungsverluste zwischen den Partner:innen.
Zielsetzung
- Analyse der hinderlichen Faktoren für Zusammenarbeit
- Entwicklung einer tragfähigen Steuerungsstruktur
- Stärkung der Verbindlichkeit und Kommunikation
- Förderung von Vertrauen und gemeinsamer Verantwortung im Projektverbund
Unser Vorgehen
- Durchführung von 15 qualitativen Interviews mit Beteiligten
- Moderation vertiefender Workshops zur Reflexion und Entwicklung
- Prozessdesign zur Etablierung von Leitung und Steuerungsgruppe
- Begleitung und Moderation zentraler Gremien
- Coaching für Schlüsselpersonen in der Leitung
- Entwicklung einer tragfähigen Kommunikations- und Meetingstruktur
Ergebnisse und Impact
- Einführung einer wissenschaftlichen Leitung und Steuerungsgruppe
- Klar definierte Rollen und Entscheidungswege im Verbund
- Konstruktive, effektive Gremienarbeit
- Deutlich verbesserte Zusammenarbeit und Kommunikation
- Höhere Verbindlichkeit und gegenseitiges Vertrauen
- Der Projektverbund ist arbeitsfähig, strukturiert und zukunftsfest aufgestellt
Projektsteckbrief
- Projektzeitraum: 09/2023 – 09/2024
- Beratende: Ernestine Feustel-Liess, Marc Schmieder, Christoph Plümpe
- Branche: Prävention / Wissenschaft / Bildungszusammenarbeit
- Themen: Steuerungsstruktur, Projektkultur, Zusammenarbeit im Verbund